Theaterstimmen am Vorlesetag

Einladung zum Vorlesetag

Information des Bücherei-Teams   KLUGE/NOLTE-LINDE/SCHWEISFURTH

Am 15.11. findet dieses Jahr der bundesdeutsche Vorlesetag statt. Als Vorlesende haben wir in diesem Jahr Carina Langanki, Theaterpädagogin am TheaterKohlenpott, gewinnen können, die mit ihren FSJlerinnen etwas vorbereitet hat. Gelesen wird dann aus dem Buch: „Besuch aus Tralien“ von Martin Baltscheit. Zu diesem Buch gibt es eine Theaterfassung, die am TheaterKohlenpott ab Mai wieder gespielt wird.

Grundschüler erkunden das MINT-Profil

Gesamtschule Wanne-Eickel GS-Tag 25
Gesamtschule Wanne-Eickel GS-Tag 28
Gesamtschule Wanne-Eickel GS-Tag 44

MINT für Viertklässler

Die Grundschultage finden in diesem Schuljahr im November/Dezember statt. Die 4. Klassen der umliegenden Grundschulen besuchen unsere Schule, um uns kennenzulernen. Zuerst zeigen die Musik-Klassen, was sie alles gelernt haben, danach lernen kleine Schülergruppen die Fachbereiche Biologie, Chemie, Informatik, Physik und Technik kennen.

Die GrundschülerInnen experimentieren, mikroskopieren, programmieren und basteln mit Hilfe älterer SchülerInnen unserer Schule.

Die LehrerInnen der Grundschule können bei einem Rundgang die Schule und weitere Lernangebote kennenlernen.

   Folgende Termine stehen schon fest:  07.11. Laurentiusschule, 08.11. Michaelschule, 13.11. Josephschule, 15.11.  Südschule.

Theater Dortmund – gelebte Kooperation

Gesamtschule Wanne-Eickel Theaterpädagogik Oberstufe
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Gesamtschule Wanne-Eickel Theaterworkshop Oberstufe-copy-0

E.T.A. Hoffmanns "Der Sandmann" - keine Geschichte zum Einschlafen!

Dieser Meinung waren beide Deutsch-Leistungskurse (Lucan, Nolte-Linde) der Q2, als sie am 30.10. die Möglichkeit hatten, im KJT (Kinder- und Jugendtheater) Dortmund eine Bühnenfassung dieser romantischen Erzählung zu sehen.

Beeindruckt von der schauspielerischen Leistung und dem interessanten, variantenreichen Bühnenbild und auch von dem Einsatz der digitalen Bühnenbilderweiterung hatten alle SchülerInnen sofort einen guten Überblick über die Handlung und eine tiefe Einsicht in eine hochsensible irritierte Seele, deren Wirklichkeitswahrnehmung einer kindlichen Traumatisierung wegen geschärft und empfänglich für Zeichen von Bedrohungen ist. Die Inszenierung schafft es, die Grenzen von Wahn, Zufall und Wirklichkeit zu öffnen und die Irritation auch bei den Zuschauern auszulösen.

Theaterpädagogik bietet szenischen Einstieg

Sehr gut sensibilisiert für die Themen der Erzählung wurden die SchülerInnen durch einen 90minütigen Workshop, in dem die Theaterpädagogin Linda Thaller durch gezielte szenische Übungen auf die in der Erzählung thematisierten inhaltlichen Aspekte vorbereitete.

Zeitlos sind die irritierend aufgeworfenen Fragen der Erzählung, z.B.

Wann ist der Mensch für einen anderen Menschen ein „gefühlloser Automat“? Unter welchen Bedingungen gewinnt ein Automat an emotionaler Bedeutung für einen Menschen?

Was und wen verliere ich aus den Augen, wenn ich zu sehr fokussiert bin?

Wann bin ich geneigt, Unglaubwürdiges als wahr zu empfinden, Wahres allerdings als unglaubwürdig zu beurteilen?

Bei aller Irritation bleibt aber für alle Teilnehmer des Theaterbesuchs wahr, dass das KJT Dortmund durch eine fesselnde Bühnenversion der Erzählung die Empfänglichkeit für „alte“ Literatur vertieft, wenn nicht sogar in die Wege geleitet hat.

(M. Nolte-Linde)

Skifahrt

Skifahren im Hochzillertal

Die Vorbereitungen laufen – die Vorfreude steigt!

Wie jedes Jahr im Winter fahren ca. 40 SchülerInnen der Jahrgänge 9 bis 13 eine Woche in Österreich Ski. Diese Fahrt findet an der Gesamtschule Wanne-Eickel seit dem Jahre 1986 statt und wurde von Herrn Rimbach ins Leben gerufen.

Die Gruppe ist stets in der Marendalm (Foto) im verschneiten Skigebiet Hochzillertal untergebracht. Unter Anleitung von ausgebildeten Skilehrerinnen und Skilehrern der Gesamtschule erlernen die Anfänger den Umgang mit den Brettern auf Pisten unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades. Die fortgeschrittenen Skifahrer können ihre Kenntnisse in der Carving-Technik verfeinern. Zusätzliche Abendveranstaltungen runden jede Skiwoche ab.

Dr. Marcel Leyendecker, FK Sport

Gesamtschule Wanne-Eickel Skifahrt Panorama
Gesamtschule Wanne-Eickel Skigebiet Skifahrt
Gesamtschule Wanne-Eickel Skifahrt Sportprogramm

Energiesparen macht Schule

Die größte Prämie ging an die Gesamtschule Wanne-Eickel

Schon seit 2012 läuft das Projekt „Energiesparen macht Schule“ in Herne. Die Gesamtschule Wanne-Eickel ist von Anfang an dabei. Herner Schulen und Kitas haben bei diesem Projekt fast eineinhalb Millionen Euro von 2012 bis 2018 eingespart. Bei der Preisverleihung am Dienstag, 2. Juli 2019, in der Realschule Crange gratulierte Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda allen Teilnehmenden.

Alle städtischen Kitas und 27 Schulen setzen sich dafür ein, bei jungen Menschen ein Bewusstsein für den Umweltschutz zu wecken. Sie wollen Kinder und Erwachsene für den schonenden Umgang mit Energie und Ressourcen sensibilisieren. Außerdem setzen sie nachhaltige Projekte um, mit denen sie die Umwelt schonen.

An der Gesamtschule Wanne-Eickel haben zum Beispiel „Energiespardetektive“ in einem „Offenen Angebot“ einen Power-Point-Vortrag erstellt und unterrichten damit die neuen fünften Klassen über den Zusammenhang von Energieverbrauch und Klimawandel. Sie geben ihren Mitschülern Energiespartipps mit auf den Weg und führen dann einen Energiesparwettbewerb zwischen den Fünferklassen durch. Dass die Schülerinnen und Schüler mit Herzblut dabei sind, konnte man in diesem Jahr daran erkennen, dass es sehr schwer war, eine Siegerklasse zu ermitteln. Bei jedem Kontrollgang waren in allen Klassen die Fenster geschlossen, das Licht ausgeschaltet und die Wasserhähne zu. Am Ende gab es gleich drei Siegerklassen.

Für die erfolgreiche Teilnahme bekommen die teilnehmenden Schulen und Kitas in jedem Jahr eine Prämie, welche aus den Einsparungen und den pädagogischen Aktivitäten errechnet wird. Die höchste bekam zum wiederholten Male die Gesamtschule Wanne-Eickel. In diesem Jahr waren es 4171,- €. Unter Berücksichtigung der Witterung hat die Schule ihren Verbrauch an Heizenergie in 2018 um 8,84 Prozent gesenkt. Der Stromverbrauch sank sogar um 21,85 Prozent. Dazu trug auch die Reinvestition der Prämien aus den Vorjahren bei. Ein Großteil der alten Lampen in der Pausenhalle konnte durch energiesparende LED-Lampen ersetzt werden. Beide Werte liegen deutlich über dem Durchschnitt aller Schulen und Kitas. Im Vergleich zu den Referenzwerten aus dem Jahr 2011 wurden dadurch 96.740 kg CO2 weniger freigesetzt. Vergleicht man diese Einsparung mit der gesamten aller teilnehmenden Schulen und Kitas von 706.966 kg CO2, ist das ein Spitzenwert.

Gesamtschule Wanne-Eickel Energiespar-Praemie
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Gesamtschule Wanne-Eickel Energiespar-Urkunde

Energiespardetektive mit Diplom

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Energiesparwettbewerb der 5er Klassen

Kopf-an-Kopf-Rennen

Eine Siegerklasse war kaum zu ermitteln.

Alle Klassen des 5. Jahrgangs haben sehr gut gearbeitet und somit viel Energie gespart. Nachdem die Schülerinnen und Schüler einen Vortrag der Energiespardetektive über den Klimawandel und den Zusammenhang mit der Energienutzung gehört hatten, ging es in den Wettbewerb. In ihrem Klassenraum haben die Schülerinnen und Schüler darauf geachtet, dass die Fenster in den Pausen stets geschlossen waren, damit nicht unnötig Heizenergie zum Fenster hinausgelangt. Den Stromverbrauch haben sie reduziert, indem sie die Lichter im Klassenraum ausgeschaltet haben. Auch der Wasserhahn musste geschlossen sein. Da die Klassen kaum Fehler gemacht haben, konnten die Energiespardetektive zunächst keine Siegerklasse ermitteln. Deshalb haben sie entschieden, die drei Klassen mit der höchsten Punktzahl auszuzeichnen und ihnen einen Preis zu überreichen. Das waren die Klassen 5a, 5b und 5e. Herzlichen Glückwunsch! Als Preis bekamen sie jeweils eine Urkunde und eine Tüte mit Sport- und Spielgeräten überreicht. Aber auch die drei anderen Klassen waren nicht viel schlechter. Kleinigkeiten waren entscheidend.

Die Energiespardetektive freuen sich, dass sich ihr Einsatz so gelohnt hat.

Im Sinne eines nachhaltigen Klimaschutzes wünschen die Energiespardetektive allen Beteiligten viel Erfolg beim weiteren Energiesparen.

A. van Bonn, Projektlehrer

Erfolg und Spaß beim Funtrail-Run in Herne

Erfolg und Spaß beim Funtrailrun in Herne

Am Sonntag, den 22.09.2019 haben erneut Schüler und Lehrer unserer Schule am
Funtrailrun Gysenberg teilgenommen. Nachdem es im vergangenen Jahr nur 5
Teilnehmer waren, sind in diesem Jahr 6 Schüler ((Ferhan Cetinkaya, Bilal Colakbas, Zeljko Jonovic, Cengiz Kasap, Talha Köseoglu und Oguzhan Yazgan) und 2 Lehrer (Markus Kowalk und Marcel Leyendecker) an den Start gegangen.
Bei bestem Spätsommerwetter musste eine Distanz von 7 km über Waldwege,
Pflaster-, Asche- und Asphaltstrecken, Pferdewege, Kletter-, Kriech- und
Wasserhindernisse zurückgelegt werden.
Für den krönenden Abschluss sorgte sogar ein Platz auf dem Podest. Zeljko Jonovic
konnte mit einer Zeit von 42:47 Minuten in der Gesamtwertung über 7 km den 3.
Platz belegen und damit sogar die beiden teilnehmenden Sportlehrer weit
hinter sich lassen – Herzlichen Glückwunsch!
Wir freuen uns auf weitere Erfolge und eine noch größere Teilnehmerzahl im
nächsten Jahr.

M. Kowalk & Dr. M Leyendecker

Gesamtschule Wanne-Eickel Team Funtrail-Run
Gesamtschule Wanne-Eickel Erfolg Funtrail-Run
Gesamtschule Wanne-Eickel Podest Funtrail-Run 2019

Indische Gäste an der GE-WE

dav
Gesamtschule Wanne-Eickel Buecherei
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Indische Gäste an der Gesamtschule Wanne-Eickel

Die Schülerinnen und Schüler der beiden Englisch-Leistungskurse der Q2 durften sich am 18. September über besonderen Besuch freuen: Die Chaithanya Dance Group aus der indischen Millionenstadt Hyderabad, die im Zuge des Projektes KinderKulturKarawane gerade durch Deutschland und die Schweiz tourt, machte Station an der Gesamtschule Wanne-Eickel. Dabei stand an diesem Tag an der Stöckstraße nicht das Tanzen im Mittelpunkt, sondern der interkulturelle Austausch gleichaltriger Jugendlicher.

Begleitet wurde die Gruppe von Jaya Singh Thomas, der zunächst von der Arbeit der Organisation Chaithanya Mahila Mandali (CMM) berichtete, die sich seit 2001 für Frauen in der Prostitution und ihre Kinder einsetzt. Alle Mitglieder der Tanzgruppe leben in dem Chaithanya Happy Home, einer Einrichtung der Organisation für besonders gefährdete Kinder von Müttern, die zur Prostitution gezwungen sind oder von der Prostitution leben müssen. Hier werden sie betreut und bei ihrem Schulbesuch sowie ihrer Ausbildung unterstützt.

Im Zuge des weiteren Gesprächs beschrieben die sechs jugendlichen Tänzerinnen vor allem ihren Alltag in Indien. Das Tanzen gehöre für sie dabei zu den außerschulischen Aktivitäten und insbesondere das Einstudieren von traditionellen aber auch modernen Tanzchoreographien bereite ihnen allen viel Freude.

Die Schülerinnen und Schülerinnen erkundigten sich bei ihren Gästen weiterhin auch über den Unterschied zwischen deutschen und indischen Schulen, das Zusammenleben der Religionen, die Bedeutung Mahatma Gandhis sowie über die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Neben ernsteren Fragen, wie etwa nach der heutigen Rolle des Kastensystems, interessierte aber ebenso, was die Inderinnen am liebsten essen oder auch sonst noch gerne in ihrer Freizeit unternehmen.

Aber auch die Wanne-Eickeler Gesamtschülerinnen und -schüler mussten sich einigen Fragen ihrer Gäste stellen. Bemerkenswert war für sie dabei vor allem die Tatsache, dass doch einige der angehenden Abiturientinnen und Abiturienten im Gegensatz zu ihnen noch nicht genau wissen, was sie in der Zukunft beruflich genau machen wollen. Das sei in Indien unvorstellbar und so berichteten die Jugendlichen von ihren Zukunftsplänen beispielsweise als Ärztin, Sozialarbeiterin oder IT-Spezialistin.

Grundsätzlich sei der Eindruck von Deutschland ein durchweg positiver und so betonte Jaya Singh Thomas, dass er beeindruckt davon sei, zu erleben, wie freundlich seine Gruppe und er insbesondere auch in Herne aufgenommen wurden, wobei er von der deutschen Freundlichkeit auch schon bereits bis nach Indien gehört hätte.

Nach dem „offizielleren“ Teil war noch genügend Zeit für Gespräche. Die Schülerinnen und Schüler hatten einen kleinen Tisch mit Snacks und Getränken aufgebaut und einige Inderinnen kamen spontan auf die Idee, allen Interessierten Ornamente oder auch den Namen mit Henna auf den Arm zu malen. Von diesem Angebot machte ein Großteil der Kurse Gebrauch und es ergaben sich noch viele Gespräche zwischen den Jugendlichen.

Die beiden Lehrkräfte Fatma Ünükür und Tobias Krause, die mit Unterstützung von Petra Stach-Wittekind und Markus Heißler vom Eine Welt Zentrums Herne den Besuch organisiert hatten, waren besonders von dem regen Austausch der jungen Menschen begeistert, schließlich seien Begegnungen wie diese im Hinblick auf den Erwerb einer interkulturellen Kompetenz mehr wert als jedes noch so gut konzipierte Lehrbuch.

SV pflanzt Klimabaum

Gesamtschule Wanne-Eickel SV Klimabaum
Gesamtschule Wanne-Eickel SV Klima Forderungen
Gesamtschule Wanne-Eickel Klima-Pause 20.09.2019

Klimaaktion an der Gesamtschule Wanne-Eickel

Auch die Gesamtschule Wanne-Eickel hat sich mit einer Aktion der Schülervertretung am internationalen Fridays for Future beteiligt.

Im Vorfeld zu der Aktion wurden von den Schülerinnen und Schülern aller Klassen Zettel vorbereitet, auf denen ihr persönlicher Beitrag zum Umweltschutz und gegen den Klimawandel festgehalten wurde. Diese wurden in der Pausenhalle als Girlanden ausgehangen, um eine Diskussion in der ganzen Schulgemeinde auszulösen und ein kritisches Umdenken zu bewirken.

Schülersprecher werden aktiv

Am Freitag wurde zudem symbolisch ein Kirschbaum gepflanzt, begleitet von einer Ansprache der SchülersprecherInnen Tessa Müller und Emre Can Zengin, die in ihrer Rede betonten, dass das Pflanzen des Baumes nur ein Anfang sein könne und das eigene Verhalten reflektiert werden müsse.

R. Mekelburg, FK Biologie

Klassenfahrt nach Berlin

Gesamtschule Wanne-Eickel Berlinfahrt 10c
Gesamtschule Wanne-Eickel Klasse 10e in Berlin
Gesamtschule Wanne-Eickel Berlinfahrt 10d

Klassenfahrt nach Berlin

Während es drei Klassen an die Nordsee zog, wandelten drei Klassen, die 10c, d und e, auf historisch-kulturellen Spuren, die in unserer Hauptstadt Berlin überall zu finden sind.

Den Schülern und Schülerinnen wurde bei dem straffen Programm nicht (oft) langweilig. Ein Besuch des durch das Fernsehen berühmt gewordenen Clubs „Matrix“ läutete den Aufenthalt in Berlin ein. Entsprechend ausgetobt und spät kehrten alle ins A&O-Hostel am Hauptbahnhof zurück.

Am nächsten Morgen wartete eine Stadtführung nebst Einführung in den typischen Berliner Tor auf die gesamte Gruppe. Am Nachmittag bestand eine Auswahl: Besichtigte man nun das geschichtsträchtige Olympiastadion oder das Spionagemuseum? Da die Gruppe, die das Stadion besuchte, noch eine Stunde Zeit vor der Führung hatte, konnte sie dem Training von Hertha BSC im angrenzenden Park zusehen.

Kultur, Gesellschaft und eigene Erkundungen

Mittwochs konnte eine Schülergruppe den Breitscheidplatz mit der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche besuchen und von dort aus „ausschwärmen“ und z.B. das berühmte KaDeWe erkunden. Eine zweite, sehr große interessierte Gruppe konnte Einblicke in die „dunkle Seite“ der deutschen Vergangenheit gewinnen durch den Besuch des Lagers Sachsenhausen.

Für eine kleine Gruppe ergab sich am Nachmittag die Gelegenheit, an einer Plenarsaalsitzung im Bundestag teilzunehmen. Die Schüler und Schülerinnen machten von der Möglichkeit Gebrauch, mit Frau Müntefering eifrig ihre eigenen aktuellen Themen und Fragen zu diskutieren. Eine zweite Gruppe erhielt eine Führung durch das Paul-Löbe-Haus. Der Kuppelbesuch war für alle ein gelungener Abschluss.

Am Tag vor der Abreise warteten Ausflüge und Erlebnisse auf die Jugendlichen, die von vielen als Höhepunkte und schönste Erlebnisse beurteilt wurden. Zunächst gab es einen Ausflug ins schöne Potsdam, wo eine Führung durch die „Neuen Kammern“ und durch den Park Sanssouci viele begeisterte. Vor der Freizeit in der reizenden Stadt konnten die Klassen mit ihren Klassenlehrern mittags gemeinsam essen. Die abendliche Vorführung „Max und Moritz für Erwachsene“ im berühmten Theater am Schiffbauerdamm war überaus unterhaltsam und gelungen und begeisterte alle.

Entsprechend ruhig verlief die Rückfahrt am Freitag – das anstrengende, anregende Programm – und natürlich die ausdauernd genutzten späten Abendstunden im Hostel – waren offenbar doch kräftezehrend.

Trotz einiger gesundheitlicher Beeinträchtigungen fassen wir zusammen: Die SchülerInnen nutzten die Angebote, wir alle hatten gute Laune und es gab keine unangenehmen Begegnungen und Ereignisse  – stattdessen ergaben sich auch klassenübergreifend neue Freundschaften.

Eine rundum schöne Berlinfahrt wird allen positiv in Erinnerung bleiben – und damit binden wir niemandem einen „Berliner“ Bären auf! 😉

Monika Nolte-Linde, Klassenlehrerin