Gratulation

Der MUSIKSCHULE HERNE

gel­ten unsere her­zlich­sten Glückwünsche

zu ihrem 40JÄHRIGEN JUBILÄUM!

 

Die anlässlich der Jubiläumsver­anstal­tung am 3.9.22 anwe­senden Vertreterin­nen der Schule bedanken sich für wun­der­bare Konz­erte bei schön­stem Som­mer­wet­ter im Garten der Musikschule an der Gräff­s­traße 43.

Die gesamte Schul­ge­mein­schaft bedankt sich aber vor allem für eine 30jährige Unter­stützung in der Imple­men­tierung und Beschu­lung unseres Musikpro­fils und sagt: „Auf gute Zusam­me­nar­beit in den näch­sten 30 Jahren!“

  1. Weis­er (Fachvor­sitz Musik)
  2. Nolte-Linde (Koor­di­na­tion der musis­chen Fächer)

Varieté 9./10. Juni 2022

Ein langer Bericht über zwei kurzweilige Abende!

Unser 20. Vari­eté, zwei Jahre lang ver­hin­dert durch Ein­schränkun­gen zur Infek­tionsver­hin­derung, war trotz nahezu stündlich sich steigern­der tech­nis­ch­er Widrigkeit­en ein Augen- und Ohrenschmaus.

Der DONNERSTAGABEND über­raschte das gut gelaunte, motivierende Pub­likum mit zwei Stück­en der noch büh­ne­nuner­fahre­nen, aber sich den­noch profimäßig präsen­tieren­den Musikklassen des 6. und 7. Jahrgangs ( „B‑Jam-Blues“ mit einge­fügtem Sax­ophon-Solo und „Step by Step“).

Die DG-Gruppe des 8. Jahrgangs führte mith­il­fe der Tech­nik des Schwar­zlichts in die The­atergeschichte ein und been­dete die Präsen­ta­tion mit ein­er Pub­likumsabfrage. Nicht das griechis­che The­ater, nicht das absurde The­ater, nein, die Com­me­dia dell’Arte war der Pub­likum­sliebling des Abends.

Die Musikklasse des 8. Jahrgangs bildete mit der „Wucht“ der Dar­bi­etung von „Let’s get loud“ den ide­alen Über­gang zwis­chen den The­ater­stück­en der DG-Grup­pen des 9. und 10. Jahrgangs. Die Neuner präsen­tierten mit „Twit­ter-Gewit­ter“ ein berühren­des Stück über die Verzwei­flung eines jun­gen Mäd­chens bis zum Selb­st­mord auf­grund der „alter­na­tiv­en Fak­ten“ in den Tweets.

Die 10er ver­an­schaulicht­en mit großer Spiel­freude die Rache ein­er jun­gen Frau an ihrem sie hin­terge­hen­den und betrü­gen­den Part­ner. Da flo­gen die Fäuste und die Stüh­le. Beson­ders her­vorzuheben ist hier das fan­tasievolle Büh­nen­bild, das, ange­bracht auf umkehrbaren Palet­ten, schnell umge­baut wer­den konnte.

In die Pause geleit­ete eine Abor­d­nung der Musikklasse 6f mit der gelun­genen rhyth­mis­chen Per­cus­sion des „Cup-Songs“. Viele bunte Bech­er wech­sel­ten die Hände und die Rich­tun­gen bis zur abschließen­den Bodypercussion.

Nach der Pause war eine Koop­er­a­tion des Musik- und Lit­er­aturkurs­es der 12. Jahrgangsstufe zum The­ma „Unter­wegs­sein“ zu sehen und zu hören. Nach ein­er stimm­lich und instru­men­tal beein­druck­enden Ver­sion des Liedes „Ich bau eine Stadt für dich“ wurde das musikalis­che Leit­mo­tiv immer wieder vari­anten­re­ich und span­nungsvoll in das Stück des Lit­er­aturkurs­es aufgenom­men, das zahlre­iche Gedichte von u.a. Eichen­dorff, Tuchol­sky, Ringel­natz, Grün­bein und Hesse zu ein­er „Reise“ durch unter­schiedliche Per­spek­tiv­en zum „Unter­wegs­sein“ ver­band. Von der Vor­freude über die Ent­deck­ung der Welt über die Langeweile beru­flich Viel­reisender bis zu unfrei­willi­gen Ortsverän­derun­gen durch Flucht und Vertrei­bung ent­stand ein Kalei­doskop von Ein­drück­en. Mit großer musikalis­ch­er Präzi­sion und eben­so großer Spiel­freude der Schaus­piel­er wurde dieses anspruchsvolle Unter­fan­gen abwech­slungsre­ich und unter­halt­sam präsentiert.

Der Abend endete mit einem ful­mi­nan­ten musikalis­chen „Kracher“, dem Med­ley, gespielt von unserem ehe­ma­li­gen Schüler Emre am Schlagzeug, unserem aktiv­en Schüler Tyrone am Bass und Her­rn Stankovic an der Geige. Ein sehr schwungvoller Mix von unter­schiedlichen Gen­res und Songs ließ das Pub­likum staunen und am Ende in Begeis­terungsstürme ausbrechen.

Der FREITAGABEND präsen­tierte unseren jüng­sten Schaus­piel­nach­wuchs, die DG-Gruppe des 7. Jahrgangs. Sehr anschaulich durch Ein­spielun­gen mith­il­fe des Beam­ers wurde das The­ma „Mob­bing“ an einem Beispiel aufge­grif­f­en. Den Kindern, die das Stück selb­st entwick­el­ten, war diese The­matik so wichtig, dass das Stück mit einem Appell endete. Einger­ahmt wurde dieses Stück von der Schul­band, die vor allem mit sehr sicheren Sän­gerin­nen die Songs „Girl­friend“ und „Rip­tide“ vortrug.

Das Stück der 10er wurde in ein­er anderen, außeror­dentlich spiel­freudi­gen und schwungvoll spie­len­den Beset­zung erneut präsentiert.

Sowohl die Musikklasse 8 als auch das Med­ley-Terzett des Vor­abends wieder­holten ihre mitreißen­den Num­mern, ergänzt durch einen Mini­auftritt eines Schülers in der Rolle Michael Jacksons.

Die Koop­er­a­tion des Musik- und Lit­er­aturkurs­es der Q1 bildete wieder den Haup­tact nach der Pause. Dies­mal über­trafen sich alle Beteiligten in Präzi­sion der Anschlüsse, Inten­sität der Darstel­lung und in der Rei­bungslosigkeit der Abläufe.

Musikalisch abgerun­det wurde dieses nach­den­klich stim­mende, abwech­slungsre­ich darge­botene Stück durch die Lehrerband mit dem Par­ti­sa­nen­lied „Bel­la Ciao“. Inten­siv und dynamisch aufge­baut und damit ein­dringlich gespielt, rief es am Ende dieses Abends noch ein­mal zu Wider­stand gegen alle Regimes, die Frei­heit ein­schränken und Men­schen poli­tisch ver­fol­gen, auf.

In den Pausen sorgten die SV und die Q1 zur Auf­besserung ihrer Kassen für Getränke, Kuchen und frische Brezel.

Glück­lich über das Erleb­nis, nach zwei „Kul­turquar­an­täne-Jahren“ wieder Pub­likum begrüßt zu haben, freuen wir uns auf das

Vari­eté 2023.

Experimentieren im Schülerlabor Dortmund

Schwein im Dönerspieß?

Am 2.12. gin­gen die Schüler*innen der Grund­kurse Biolo­gie von Frau Mekel­burg und Her­rn Yan­nik genau dieser Frage auf den Grund.

Die Lebens­mit­tel­skan­dale in den let­zten Jahren haben gezeigt, dass viele Pro­duk­ten nicht nur die Inhaltsstoffe enthal­ten, die auf dem Etikett angegeben sind. Für viel Aufruhr sorgte beispiel­sweise das Pfer­de­fleisch in Fer­ti­glasag­nen vor eini­gen Jahren. Außer­dem wur­den 2007 bere­its in jedem drit­ten Dön­er­spieß deut­liche Anteile von Schweine­fleisch festgestellt.

Die Schüler*innen unter­sucht­en mith­il­fe der PCR-Tech­nik und der Gelelek­trophorese ver­schiedene DNA-Proben von tierischen und pflan­zlichen Lebens­mit­teln und deren mögliche Anteile von Schweine­fleisch. Dabei mussten sie beson­deres Feinge­fühl bei ihrer Arbeit mit den gen­tech­nol­o­gis­chen Ver­fahren besitzen und schlüpften dabei in die Rolle eines*r Lebensmitteltechnolog*in. Begleit­et wur­den sie dabei von Her­rn Dr. Leyen­deck­er und Her­rn Inmez.

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SV engagiert sich auf Stadtebene

Gesamtschule Wanne-Eickel_SV auf Stadtebene

GE-WE-SV im Vorstand der Stadtdelegiertenkonferenz

Am 29.10. fand die Stadt­delegiertenkon­ferenz der Stadt-Schüler*innenvertretung statt und unsere SV nahm mit ein­er Del­e­ga­tion dort teil. Nach schwieri­gen anderthalb Jahren, in denen die Stadt­delegiertenkon­ferenz pan­demiebe­d­ingt aus­fiel und auch kein neuer Vor­stand gewählt wurde, kon­nte die Kon­ferenz im Bürg­er­saal der Akademie Mont-Cenis stat­tfind­en. Auch unsere SV ist im neu gewählten Vor­stand vertreten. Unser Schüler*innensprecher Emire wurde gewählt und ist dort für die Öffentlichkeit­sar­beit ver­ant­wortlich und Mustafa aus dem 10. Jahrgang ver­tritt die SSV als Lan­des­delegiert­er. Tyrone und Izima ste­hen dem Vor­stand in der anste­hen­den Arbeit frei­willig zur Seite und wollen sich bei Ver­net­zungstr­e­f­fen einbringen.

Ein­er unser­er SV-Lehrer, Herr Weihrauch, wurde als Verbindungslehrer für die Stadt-SV gewählt und ste­ht dem Vor­stand bera­tend zur Seite. Wir freuen uns im kom­menden Jahr dazu beizu­tra­gen, alle Vertre­tun­gen stadtweit zu ver­net­zen, gemein­sam Ver­anstal­tun­gen zu organ­isieren und Aktio­nen mit­gestal­ten zu kön­nen. Es gibt nun auch eine Inter­net­seite der Stadt-SV und bald auch eine Insta­gram­page: https://ssv-herne.de

We proudly present…

Neue Büch­er der Vielfalt für die Schulbibliothek!

Die Men­schen­rechts AG hat fleißig recher­chiert und tolle Büch­er zusam­mengestellt, die die Diver­sität unser­er Gesellschaft abbilden und für gesellschaftliche Diskri­m­inierun­gen und Ras­sis­mus sen­si­bil­isieren. Ermöglicht hat uns diese Anschaf­fung der Fördervere­in der Gesamtschule Wanne-Eick­el, dem wir an dieser Stelle her­zlich danken!

Es ist eine wirk­lich span­nende Mis­chung gewor­den aus Roma­nen, Comics und Sach­büch­ern. Wir möcht­en mit diesen Büch­ern unsere „Schule ohne Ras­sis­mus“ auch in der Schul­bib­lio­thek abbilden und für alle Schüler*innen ver­füg­bar machen. The­men wie, LSBTQAI*, Fem­i­nis­mus, Anti­ras­sis­mus und Diver­sität sind Gegen­stand der Büch­er und leis­ten einen wichti­gen Beitrag zur Demokratieerziehung. Sie warten ab dem 5.10.21 in der Schul­bib­lio­thek darauf, aus­geliehen zu wer­den. Schaut doch ein­fach mal am Regal der Vielfalt vorbei!

Eure Men­schen­rechts AG

Mit Fitness, Herz und Köpfchen

Die Heart Brain Body Games 

Am Mittwoch, den 1. Sep­tem­ber war es soweit: Zum ersten Mal trat­en die Klassen des 5. und 6. Jahrgangs jew­eils gegeneinan­der an bei den Heart Brain Body Games (HBB Games). Nicht nur Schnel­ligkeit und Fit­ness waren gefragt, son­dern auch Koor­di­na­tions­fähigkeit, All­ge­mein­wis­sen und Teamgeist. Die Schüler*innen sam­melten Punk­te für ihre Klasse in den einzel­nen Kat­e­gorien und kon­nten ihrer Klasse so zum Sieg verhelfen.

Das Beson­dere: Betreut wur­den die HBB-Games von den Zehntklässler*innen. Die diesjähri­gen 10. Klassen mod­erierten die Ver­anstal­tung, leit­eten ver­ant­wor­tungsvoll die Spiele an und sorgten für grandiose Stim­mung und bewiesen ein tolles Engage­ment! Auf der Tage­sor­d­nung standen zunächst Spiele, wie das Benen­nen von Flaggen, Logik- und Geschick­lichkeitsspie­len. Dann mussten die Wettkämpfer*innen unter anderem Schnel­ligkeit beim „Mat­tenum­drehen“ beweisen und gekrönt wurde das Spek­takel durch den Staffel­lauf der ganzen Klasse. Dabei war die Stim­mung auf dem Siedepunkt. Bei laut­en Rufen, Gejubel und tosen­dem Applaus gab wirk­lich jede*r einzelne ihr*sein Bestes.

Am Ende gab es heis­ere aber glück­liche Schüler*innen. „Es hat so Spaß gemacht, zu erk­lären und die Spiele anzuleit­en“ sagte ein Schüler der 10b. Ein wirk­lich gelun­ge­nes (Sport-)Fest für alle Teilnehmenden.

Nun wer­den die Leis­tun­gen ausgewertet.

 

Menschenrechte — die AG engagiert sich

Tagtäglich kön­nen wir Men­schen­rechtsver­let­zun­gen beobacht­en und auch in der Schule bilden sich Diskri­m­inierungser­fahrun­gen der­gle­ichen ab. Wir wollen darüber aufk­lären und etwas dage­gen unternehmen.

Was machen wir hier:

  • Wir wollen unser Zusam­men­leben an der Schule verbessern und Lösun­gen für gesellschaftliche Prob­leme find­en, die sich eben auch in Schulen wiederfinden.
  • Wir ini­ti­ieren ver­schiedene Aktio­nen, um auf Diskri­m­inierun­gen aufmerk­sam zu machen und für mehr Tol­er­anz und einen sen­si­bleren Umgang einzustehen.
  • Wir wollen so mehr Bewusst­sein schaf­fen, Vorurteile abbauen und set­zen uns für Akzep­tanz ein.

 

 

Dafür stehen wir von der Menschenrechts-AG

  • Akzep­tanz
  • Tol­er­anz
  • Sol­i­dar­ität
  • Respekt
  • Fem­i­nis­mus
  • Anti­ras­sis­mus

 

Diese Themen besprechen wir

  • LGBTIAQ*
  • Sex­is­mus (Geschlechter­rollen “Jun­gen weinen nicht”, Vorstel­lun­gen im Job und in den Fäch­ern: Jun­gen machen lieber Sport, Wahl der WP Fäch­er (“Jun­gen sollen Tech­nik nehmen, Mäd­chen Hauswirtschaft”; “Warum sind in den Mathe E‑Kursen und in den NW-Fäch­ern mehr Jungs?”)
    Ras­sis­mus (Aus­gren­zung durch Hautfarbe)
  • Homofeindlichkeit (Belei­di­gun­gen, Ausgrenzung)
  • Trans*feindichkeit (Begeg­nungsangst)
  • Anti­semitismus und Islam­feindlichkeit (Juden- bzw. Islamfeindlichkeit)
  • Diskri­m­inierung (Aus­gren­zung durch soziale Stel­lung, Haut­farbe, Geschlecht oder Religion)
  • Mob­bing (Cyber­mob­bing)
  • Ableis­mus (Aus­gren­zung von Men­schen mit Beeinträchtigung)
  • Grund­la­gen der Men­schen­rechte (Ethik, Reli­gion, Geschichte, Kul­tur und Politik)

So erreichst du uns

Wann: Unsere AG ist für alle Schüler*innen ab der Klasse 9 geöffnet. Wir tre­f­fen uns ein­mal in der Woche (zurzeit immer dien­stags 8./9. Stunde).

Wo: In der dig­i­tal­en Welt. Nor­maler­weise im Raum 179. Schreibt uns an und fol­gt uns auf insta­gram @menschenrechtsag

Corönender Wettbewerb

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Der schon Tra­di­tion gewor­dene Vor­lesewet­tbe­werb rund um den Niko­laustag fand als eine Art „Punk­t­landung“ statt: Wenige Stun­den vor dem Bekan­ntwer­den der neuen, coro­n­abe­d­ingten Verän­derun­gen an den Schulen gaben sich am 11. Dezem­ber unsere Klassen­siegerIn­nen der sech­sten Klassen die Ehre und lasen sehr zur Freude der Jury in der adventlich geschmück­ten Schul­bücherei aus ihren gewählten Büch­ern vor.  

In diesem Jahr mussten die Klassen­siegerIn­nen lei­der auf die Unter­stützung ihrer Fre­undIn­nen verzicht­en. Den­noch lasen sie mit viel Ein­füh­lungsver­mö­gen und sehr lebendi­ger Gestal­tung des Vor­trags, sodass der Jury die Auswahl schw­er­fiel. 

Auf dem Grup­pen­fo­to sieht man die Klassen­siegerIn­nen, hier aufge­lis­tet in der Klassen­rei­hen­folge: 

Mer­jem Hodz­ic und Canel Geme (6a), Shirin Maden­ci und Amal Aboubacar (6b), Mar­i­lyn Haas und Rania Jaf­fali (6c), Canel Kil­ic und Tua­na Özarslan (6d), Mar­ios Qoraj (6e) und Luna Schu­bert (6f). Ker­im Baykan, Klassen­sieger der 6f, kon­nte lei­der nicht am Wet­tbe­werb teil­nehmen, da er sich in Quar­an­täne befand. 

Hier nun die Entschei­dung: 

Den ersten Platz belegt Luna Schu­bert aus der 6f mit dem span­nen­den Roman „War­rior Cats. 

Der zweite und dritte Platz werden in diesem Jahr belegt von Mer­jem Hodz­ic aus der 6a und Shirin Maden­ci aus der 6b. 

Einen Son­der­preis erhält Mar­ios Qoraj, der, erst seit zwei Jahren in Deutsch­land lebend, aus den „Zeit­de­tek­tiv­en“ vor­las und als Klassen­sieger die Klasse 6e ver­trat.  

Allen Klassen­siegerInnen und den drei SchulsiegerInnen gilt unsere Grat­u­la­tion. 

Wir drück­en Luna die Dau­men, wenn sie die Schule im Ver­gle­ich mit den SchulsiegerInnen der anderen Schulen der Stadt vertreten wird. 

(M. Nolte-Linde) 

Wie Banksy

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Die Klasse 10a erar­beit­ete in den let­zten Wochen im Kun­stun­ter­richt pro­jek­tar­tig das The­ma „Graf­fi­tis sprayen mit Sten­cils“. Hier­für haben die Schü­lerin­nen und Schüler zuerst einige Arten der Graf­fi­ti-Kun­st ken­nen­gel­ernt und Skizzen ange­fer­tigt. Ihre Motive kon­nten die Schüler sel­ber aus­suchen, sodass der Schwierigkeits­grad angepasst wer­den konnte.
 
Als Vor­bere­itung für das Graf­fi­tisprayen mit Sten­cils hat sich die Klasse dann zunächst the­o­retisch mit ver­schiede­nen Zeich­nungsmöglichkeit­en und Kün­stlern im Graf­fi­ti auseinan­derge­set­zt. Anschließend wur­den die Tech­niken des Sprayens mit Dosen in einem Erk­lär-Video durchgenom­men.  Dabei wur­den Fra­gen besprochen, wie „Welch­er Sprühkopf wird in welch­er Sit­u­a­tion ver­wen­det? Worin unter­schei­det sich die Qual­ität der Sprüh­dosen? Welche Bere­iche müssen zuerst aus­ge­füllt wer­den? In welche Rich­tung muss die Sprüh­dosen beim Sprayen geführt wer­den? Welche Sicher­heits­maß­nah­men müssen beachtet werden?“.
 
In der let­zten Woche begann dann das Sprayen auf dem Schul­hof. Durch die ver­schiede­nen Far­ben kon­nten sich die Schüler erst­mal in der neuen Kun­st­form aus­pro­bieren und schnell Erfahrun­gen sam­meln. In der kom­menden Woche wer­den dann die Endergeb­nisse angefertigt.
 
Unter Sten­cils wer­den Sch­ablo­nen ver­standen, mit deren Hil­fe Graf­fi­tis erstellt wer­den. Im kün­st­lerischen Bere­ich war John Fekn­er der erste Street-Art-Kün­stler, der Sten­cils in den 1960er/70re Jahren  im Stad­traum in New York ver­wen­det hat. 
 
Banksy, ein momen­tan sehr bekan­nter Graf­fi­ti-Kün­stler, wurde unter anderem durch seine Sten­cil Rat­ten bekan­nt. Heute kann man diese Rat­ten in vie­len ver­schiede­nen Städten, wie Paris oder Lon­don, finden.

Energiesparen macht Schule — auch unter Corona-Bedingungen

Die größte Prämie ging an die Gesamtschule Wanne-Eickel

Schon seit 2012 läuft das Pro­jekt „Energies­paren macht Schule“ in Herne. Die Gesamtschule Wanne-Eick­el ist von Anfang an dabei. Hern­er Schulen und Kitas haben bei diesem Pro­jekt fast einein­halb Mil­lio­nen Euro von 2012 bis 2018 eingespart.

Mit den neuen Lüf­tungsregeln wird das Energies­paren allerd­ings schwieriger. Die Energies­parde­tek­tive bleiben aber aufmerk­sam. Denn dass sie engagiert dabei sind, wurde bei der let­zten Preisver­lei­hung deutlich.

Bei der Preisver­lei­hung am Dien­stag, 2. Juli 2019, in der Realschule Crange grat­ulierte Ober­bürg­er­meis­ter Dr. Frank Dud­da allen Teilnehmenden.

Alle städtis­chen Kitas und 27 Schulen set­zen sich dafür ein, bei jun­gen Men­schen ein Bewusst­sein für den Umweltschutz zu weck­en. Sie wollen Kinder und Erwach­sene für den scho­nen­den Umgang mit Energie und Ressourcen sen­si­bil­isieren. Außer­dem set­zen sie nach­haltige Pro­jek­te um, mit denen sie die Umwelt schonen.

An der Gesamtschule Wanne-Eick­el haben zum Beispiel „Energies­parde­tek­tive“ in einem „Offe­nen Ange­bot“ einen Pow­er-Point-Vor­trag erstellt und unter­richt­en damit die neuen fün­ften Klassen über den Zusam­men­hang von Energie­ver­brauch und Kli­mawan­del. Sie geben ihren Mitschülern Energies­par­tipps mit auf den Weg und führen dann einen Energies­par­wet­tbe­werb zwis­chen den Fün­fer­k­lassen durch. Dass die Schü­lerin­nen und Schüler mit Herzblut dabei sind, kon­nte man in diesem Jahr daran erken­nen, dass es sehr schw­er war, eine Siegerk­lasse zu ermit­teln. Bei jedem Kon­troll­gang waren in allen Klassen die Fen­ster geschlossen, das Licht aus­geschal­tet und die Wasser­hähne zu. Am Ende gab es gle­ich drei Siegerklassen.

Für die erfol­gre­iche Teil­nahme bekom­men die teil­nehmenden Schulen und Kitas in jedem Jahr eine Prämie, welche aus den Einsparun­gen und den päd­a­gogis­chen Aktiv­itäten errech­net wird. Die höch­ste bekam zum wieder­holten Male die Gesamtschule Wanne-Eick­el. In diesem Jahr waren es 4171,- €. Unter Berück­sich­ti­gung der Wit­terung hat die Schule ihren Ver­brauch an Heizen­ergie in 2018 um 8,84 Prozent gesenkt. Der Stromver­brauch sank sog­ar um 21,85 Prozent. Dazu trug auch die Rein­vesti­tion der Prämien aus den Vor­jahren bei. Ein Großteil der alten Lam­p­en in der Pausen­halle kon­nte durch energies­parende LED-Lam­p­en erset­zt wer­den. Bei­de Werte liegen deut­lich über dem Durch­schnitt aller Schulen und Kitas. Im Ver­gle­ich zu den Ref­eren­zw­erten aus dem Jahr 2011 wur­den dadurch 96.740 kg CO2 weniger freige­set­zt. Ver­gle­icht man diese Einsparung mit der gesamten aller teil­nehmenden Schulen und Kitas von 706.966 kg CO2, ist das ein Spitzenwert.

Gesamtschule Wanne-Eickel Energiespar-Praemie
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Gesamtschule Wanne-Eickel Energiespar-Urkunde